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Immer auf dem aktuellsten Stand bleiben

HBSC-Deutschland im neuen Gewand

Das Team des HBSC-Studienverbunds begrüßt Sie auf der neuen Website. Neben Informationen zur Studie finden Sie hier Möglichkeiten zur Teilnahme sowie zentrale Ergebnisse und regelmäßige News.

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Jetzt Möglichkeiten der Teilnahme entdecken

Für ein gesundes Aufwachsen in Deutschland

Seit 1982 erforschen wir mit Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) die Gesundheit und Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen weltweit.

Mehr über die Studie

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Verschiedene Phasen kennenlernen

Gesunde Schule gemeinsam gestalten

HBSC-Deutschland unterstützt Schulen systematisch auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit. Werden Sie Teil der Community und profitieren Sie von konkreten Rückmeldungen und von unseren Netzwerken.

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Soziale Mediennutzung und Gesundheitskompetenz

Breite Kommunikation auf vielen Kanälen

Die Ergebnisse der HBSC-Studie werden in nationalen und internationalen Publikationen und auf Veranstaltungen für Wissenschaft, Praxis und Politik vorgestellt und diskutiert.

Zu den Publikationen
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Über die Studie

Die Health Behaviour in School-aged Children (HBSC)-Studie der WHO erforscht seit 1982 alle vier Jahre die Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen. Die Ergebnisse helfen, die Gesundheit junger Menschen besser zu verstehen und Politik sowie Praxis zur Verbesserung ihres Lebens zu informieren.

1,3

Millionen Kinder und Jugendliche seit Gründung der Studie befragt

51

Mitgliedsländer aus dem WHO-Euro Raum im internationalen Netzwerk

450

Forscher*innen aus unterschiedlichen Disziplinen

Für ein gesundes Aufwachsen
von morgen

Wir forschen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und arbeiten gemeinsam mit Schulen und Akteuren aus Politik und Praxis daran, Ansatzpunkte für Gesundheitsförderung und Prävention zu identifizieren und umzusetzen.

School Icon

Schulen

Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie in Schulen durchgeführt wird und wie Schulen durch die Teilnahme an der Studie zur Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit junger Menschen beitragen können.

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classroom instruction

Schulen

Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie in Schulen durchgeführt wird und wie Schulen durch die Teilnahme an der Studie zur Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit junger Menschen beitragen können.

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Bundesländer

Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten der HBSC-Studie in den einzelnen Bundesländern und die konkrete Zusammenarbeit mit Fachakteuren auf Länderebene.

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Politik

Entdecken Sie, wie die Ergebnisse der HBSC-Studie in gesundheitspolitische Diskussionen und Entscheidungen einfließen und welche konkreten Strategien hieraus entstanden sind.

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Aktuelles

Wir berichten regelmäßig über aktuelle Publikationen, anstehende Termine oder auch neue Entwicklungen aus dem HBSC-Studienverbund.

Publikation

25.02.2026

Neue Expertise zu Einsamkeit im Kinders- und Jugendalter insbesondere im Kontext Schule erschienen

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Publikation

30.10.2025

Neuer Kinder- und Jugendgesundheitsbericht des Landes Brandenburg u.a. mit Daten der HBSC-Studie veröffentlicht

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Presse & Medien

11.10.2025

Im Bildungsmagazin "Campus & Karriere" haben wir über HBSC-Erkenntnisse zur mentalen Gesundheit und zur Unterstützung von Schulen gesprochen

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Veranstaltung

18.09.2025

HBSC-Verbund diskutiert auf der DGSMP-Jahrestagung in Berlin Ergebnisse im Kontext von Schule und Partizipation

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Wir brauchen effektive präventive Maßnahmen und datengestützte, gemeinsam entwickelte Public Health Strategien, um den Auswirkungen aktueller und vergangener Krisen auf die Kinder- und Jugendgesundheit entgegenzuwirken.

Dr. Johannes Nießen

Kommissarischer Leiter des Bundesinstitutes für Öffentliche Gesundheit

Gesundheitsförderung braucht eine fundierte Datengrundlage. Die HBSC-Studie ermittelt seit vielen Jahren die gesundheitliche Lage junger Menschen und zeigt damit auch Veränderungen über die Zeit auf. Sie ermöglicht uns so, zu sehen, wo Handlungsbedarf besteht und wie sich dieser verändert.

Dr. Katharina Böhm

Geschäftsführerin der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.

Die HBSC-Daten machen gesundheitliche Ungleichheiten sichtbar und stoßen Veränderungen an. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit dem HBSC-Team zusammen (u. a. im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit) und freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam Impulse setzen.

Stefan Pospiech

Geschäftsführer von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Ich bin hoch erfreut und auch ein wenig stolz, dass aus dem zarten Pflänzchen HBSC Germany, das ich in den 1980er Jahren nach Deutschland holen konnte, ein kräftiger Baum mit so großer Ausstrahlung für die Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland geworden ist.

Copyright: Hertie School

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann

Professor of Public Health and Education, Berlin

It’s inspiring to see HBSC Germany flourish as a strong and healthy ‘tree’. Within the WHO European Region, each country’s contribution helps grow a resilient forest of evidence - one that informs policies to improve child and adolescent health and well-being.

Dr. Sophie Jullien

Weltgesundheitsorganisation

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen liegt mir ganz besonders am Herzen. Um sie gezielt zu unterstützen, braucht es verlässliche Daten. Nur so lassen sich passende politische Maßnahmen entwickeln.

Britta Müller

Ministerin im Ministerium für Gesundheit und Soziales (MGS) Brandenburg

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💬𝗜𝗺 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵💬 "𝙎𝙩𝙖𝙧𝙠𝙚 𝙆𝙞𝙣𝙙𝙚𝙧, 𝙨𝙩𝙖𝙧𝙠𝙚 𝙕𝙪𝙠𝙪𝙣𝙛𝙩!" 🧒Am Sonntag war 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗸𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 - in diesem Jahr unter dem Motto: „Starke Kinder, starke Zukunft!“ ❓Doch was heißt es eigentlich, wenn wir von „𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗻 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻“ sprechen? Aus unserer Sicht sollte Stärke nicht bedeuten, dass Kinder und Jugendliche Belastungen möglichst gut aushalten müssen. Kinder können dort stark sein, wo sie 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻, 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗶𝗴 𝗳ü𝗵𝗹𝗲𝗻, 𝗺𝗶𝘁𝗯𝗲𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗱. Genau deshalb beschäftigt uns dieses Thema auch bei {hashtag|\#|HBSC}. 📊 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻: Die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen berichtet zwar von einer guten Gesundheit und einer hohen Lebenszufriedenheit. Gleichzeitig sehen wir aber auch, dass sich das Wohlbefinden in den vergangenen Jahren verschlechtert hat und 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗼𝘀𝗼𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗷𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗲𝗻. 💪 „𝗦𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿“ 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻. Bedingungen, die gesundes Aufwachsen ermöglichen, Schutz bieten und jungen Menschen Raum geben, ihre Lebenswelt mitzugestalten. Denn eine 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 entsteht nicht allein durch die Stärke Einzelner – sondern auch durch die 𝗩𝗲𝗿𝗵ä𝗹𝘁𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲, die wir als Gesellschaft für Kinder und Jugendliche schaffen. Der Weltkindertag ist vorbei. 𝗗𝗶𝗲 𝗔𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁. 💬 𝗪𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝘁 𝗳ü𝗿 𝗦𝗶𝗲 𝗱𝗮𝘇𝘂, 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝗮𝘂𝗳𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻? {hashtag|\#|HBSCDeutschland} {hashtag|\#|ImGespräch} {hashtag|\#|Weltkindertag} {hashtag|\#|KinderundJugendgesundheit} {hashtag|\#|PsychischeGesundheit} {hashtag|\#|Gesundheitsförderung} {hashtag|\#|Kinderrechte}

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🏫 𝗚𝘂𝘁𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 = 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗡𝗼𝘁𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿? 🎓 Wenn über gute Schulen gesprochen wird, geht es häufig um 𝗟𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴. Aber {hashtag|\#|Schule} 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 als Unterricht und Abschlüsse. Kinder und Jugendliche verbringen dort einen 𝗲𝗿𝗵𝗲𝗯𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗧𝗲𝗶𝗹 𝗶𝗵𝗿𝗲𝘀 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴𝘀. Sie erleben Beziehungen und Zugehörigkeit, aber auch Leistungsdruck, Stress und Konflikte. 👉 Aus Sicht der {hashtag|\#|Gesundheitsförderung} stellt sich deshalb eine grundlegende Frage: 𝙒𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙍𝙤𝙡𝙡𝙚 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙫𝙤𝙣 𝙆𝙞𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙅𝙪𝙜𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙚𝙞𝙜𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙚𝙞𝙜𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝘽𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙥𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙠 𝙨𝙥𝙞𝙚𝙡𝙚𝙣? 🌍 Denn wie Schule aussieht, ist nicht allein Sache einzelner Schulen. Wie viel 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹 zur Verfügung steht, wie Schulen ausgestattet sind, welche 𝗔𝗻𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 gelten und welche 𝗥𝗲𝘀𝘀𝗼𝘂𝗿𝗰𝗲𝗻 für Gesundheitsförderung bereitgestellt werden – all das wird durch 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 geprägt. 💡Die Idee der gesundheitsfördernden {hashtag|\#|Schule} geht deshalb über einzelne Projekte zur Bewegung, Ernährung oder psychischen Gesundheit hinaus. {hashtag|\#|WHO} und {hashtag|\#|UNESCO} verstehen sie als einen Ansatz, der die gesamte Schule und ausdrücklich auch politische Rahmenbedingungen, Ressourcen und Steuerung einbezieht. ❓Und daraus ergeben sich Fragen, die aus unserer Sicht auch in politische Debatten über Schule gehören: 👉 𝗪𝗼𝗿𝗮𝗻 messen wir die 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 eines Bildungssystems – nur an Kompetenzen und Abschlüssen oder auch an Gesundheit und Wohlbefinden? 👉 𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗦𝘁𝗿𝗲𝘀𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 betrachten wir als unvermeidlich und ab wann sind sie ein Auftrag, Bedingungen zu verändern? 👉 𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 für ihre Gesundheit können wir Kindern und Jugendlichen selbst übertragen und wo beginnt die Verantwortung von Schule und Politik? 👉 Und 𝘄𝗶𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗳𝗲𝘀𝘁, ob politische Entscheidungen tatsächlich im Alltag junger Menschen ankommen? ❗Genau hier kann {hashtag|\#|Gesundheitsforschung} einen Beitrag leisten: {hashtag|\#|HBSC} gibt keine politischen Antworten und keine Wahlempfehlungen, aber unsere Daten können sichtbar machen, wie junge Menschen ihre 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻, wo Belastungen bestehen, wie sie sich über die Zeit verändern und welche Gruppen besonders betroffen sind. Politische Entscheidungen brauchen 𝗭𝗶𝗲𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻. Forschung kann sie nicht ersetzen. Aber sie kann Daten liefern, an denen sich politische Entscheidungen und ihre Folgen überprüfen lassen. 💬 𝙒𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙍𝙤𝙡𝙡𝙚 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙫𝙤𝙣 𝙆𝙞𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙅𝙪𝙜𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙨𝙥𝙞𝙚𝙡𝙚𝙣, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙬𝙞𝙧 ü𝙗𝙚𝙧 𝙜𝙪𝙩𝙚 𝘽𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙥𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙠 𝙨𝙥𝙧𝙚𝙘𝙝𝙚𝙣? {hashtag|\#|HBSC} {hashtag|\#|GesundeSchule} {hashtag|\#|Bildung} {hashtag|\#|PublicHealth} {hashtag|\#|Schulentwicklung}

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{hashtag|\#|HBSC} – 𝘸𝘰𝘧ü𝘳 𝘣𝘳𝘢𝘶𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩?🤷 🏫 𝘞𝘦𝘯𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘩𝘦𝘯: 𝘞𝘢𝘴 𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩? 𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗹𝗲𝗿𝗻𝗲𝗻, 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝗲𝗻, 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘄𝗲𝗴𝗲𝗻, 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘄ä𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻. 👀 Wir sehen aber immer nur einen Ausschnitt. ❓ Wie gesund fühlen sich junge Menschen? Was stärkt ihr Wohlbefinden? Was belastet sie? Welche Rolle spielen Familie, Freundschaften und Schule? Wie bewegen und ernähren sie sich – und wie erleben sie ihre zunehmend digitalen Lebenswelten? ❗ 𝗨𝗺 𝘀𝗼𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲 𝗛𝗕𝗦𝗖. 📊 Die Health Behaviour in School-aged Children \({hashtag|\#|HBSC}\)-Studie untersucht regelmäßig die 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 von Kindern und Jugendlichen. Dabei werden nicht dieselben jungen Menschen über Jahre begleitet. Stattdessen geben wiederholte Befragungen großer Gruppen von Schüler\*innen Einblick in die aktuelle Situation – und ermöglichen zusätzlich, 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗕𝗲𝘃ö𝗹𝗸𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝗯𝗲𝗻𝗲 zu erkennen. 🤝 So entsteht ein 𝘂𝗺𝗳𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝗕𝗶𝗹𝗱 davon, wie Kinder und Jugendliche heute aufwachsen und welche Bedingungen ihre 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗲𝗻. {hashtag|\#|HBSC} {hashtag|\#|Gesundheit} {hashtag|\#|Schule} {hashtag|\#|KinderundJugendliche} {hashtag|\#|Bildung} {hashtag|\#|PublicHealth} {hashtag|\#|Wissenschaftskommunikation}

HBSC Germany

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💡 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗡𝘂𝗴𝗴𝗲𝘁: Sexuelle Gesundheit ist mehr als Verhütung Morgen, am 4. 𝙎𝙚𝙥𝙩𝙚𝙢𝙗𝙚𝙧, ist 𝙒𝙚𝙡𝙩𝙩𝙖𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙚𝙭𝙪𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩. Sexuelle Gesundheit umfasst weit mehr als Verhütung oder den Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen. Es geht auch um 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗭𝘂𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘂𝗻𝗴, 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁 und darum, die eigene Sexualität informiert und selbstbestimmt gestalten zu können. Der Welttag der Sexuellen Gesundheit rückt genau diese Aspekte von Gesundheit und Wohlbefinden in den Mittelpunkt. 📊 Internationale HBSC-Daten zeigen: Ein erster Geschlechtsverkehr vor dem 14. Lebensjahr wurde 2022 etwas 𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗲𝗿  berichtet als noch 20 Jahre zuvor. 📉 Gleichzeitig ist der Schutz beim Sex keine Selbstverständlichkeit. Die Kondomnutzung unter sexuell aktiven 15-Jährigen ist zwischen 2014 und 2022 zurückgegangen. 2022 berichtete zudem 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗗𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹, beim letzten Geschlechtsverkehr 𝘄𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗻𝗱𝗼𝗺 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗩𝗲𝗿𝗵ü𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗶𝗹𝗹𝗲 genutzt zu haben. 🎯 Sexuelle Gesundheit lässt sich nicht allein daran messen, ob Jugendliche sexuell aktiv sind oder wie sie verhüten. Es geht auch darum, unter welchen Bedingungen sie ihre Sexualität erleben: 𝘒ö𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦 𝘎𝘳𝘦𝘯𝘻𝘦𝘯 𝘸𝘢𝘩𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘪𝘻𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯? 𝘞𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦 𝘌𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘳𝘦𝘴𝘱𝘦𝘬𝘵𝘪𝘦𝘳𝘵? 𝘍𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘪𝘦𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘌𝘳𝘧𝘢𝘩𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯, 𝘖𝘳𝘪𝘦𝘯𝘵𝘪𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯𝘴𝘳𝘦𝘢𝘭𝘪𝘵ä𝘵𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘳ü𝘤𝘬𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨𝘶𝘯𝘨? 🏫 Für Gesundheitsförderung \(z.B. in Schulen\) bedeutet das: Jugendliche brauchen 𝘃𝗲𝗿𝗹ä𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴 – zu Verhütung genauso wie zu Zustimmung, Grenzen und respektvollem Miteinander. Angebote sollten unterschiedliche Lebensrealitäten mitdenken und Jugendliche darin stärken, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. HBSC hilft dabei, Entwicklungen über Länder und über die Zeit sichtbar zu machen – und zu erkennen, wo Prävention und Gesundheitsförderung ansetzen können. 𝙈𝙚𝙝𝙧 𝙃𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙜𝙧ü𝙣𝙙𝙚 𝙪𝙣𝙙 𝙕𝙖𝙝𝙡𝙚𝙣 zu sexueller Gesundheit und dem Wandel im Jugendalter gibt's sowohl im 𝙃𝘽𝙎𝘾-𝘽𝙚𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩 2024 \(https://lnkd.in/eFc-5rEC\) als auch in der aktuellen Veröffentlichung von 𝙆ö𝙡𝙩ő 𝙚𝙩 𝙖𝙡. \(2025\) unter https://lnkd.in/eqwCpYpX. {hashtag|\#|HBSCDeutschland} {hashtag|\#|ScienceNugget} {hashtag|\#|SexuelleGesundheit} {hashtag|\#|Jugendgesundheit} {hashtag|\#|Sexualaufklärung} {hashtag|\#|Gesundheitsförderung} {hashtag|\#|SexuelleSelbstbestimmung}

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