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Immer auf dem aktuellsten Stand bleiben

HBSC-Deutschland im neuen Gewand

Das Team des HBSC-Studienverbunds begrüßt Sie auf der neuen Website. Neben Informationen zur Studie finden Sie hier Möglichkeiten zur Teilnahme sowie zentrale Ergebnisse und regelmäßige News.

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Jetzt Möglichkeiten der Teilnahme entdecken

Für ein gesundes Aufwachsen in Deutschland

Seit 1982 erforschen wir mit Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) die Gesundheit und Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen weltweit.

Mehr über die Studie

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Verschiedene Phasen kennenlernen

Gesunde Schule gemeinsam gestalten

HBSC-Deutschland unterstützt Schulen systematisch auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit. Werden Sie Teil der Community und profitieren Sie von konkreten Rückmeldungen und von unseren Netzwerken.

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Soziale Mediennutzung und Gesundheitskompetenz

Breite Kommunikation auf vielen Kanälen

Die Ergebnisse der HBSC-Studie werden in nationalen und internationalen Publikationen und auf Veranstaltungen für Wissenschaft, Praxis und Politik vorgestellt und diskutiert.

Zu den Publikationen
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Über die Studie

Die Health Behaviour in School-aged Children (HBSC)-Studie der WHO erforscht seit 1982 alle vier Jahre die Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen. Die Ergebnisse helfen, die Gesundheit junger Menschen besser zu verstehen und Politik sowie Praxis zur Verbesserung ihres Lebens zu informieren.

1,3

Millionen Kinder und Jugendliche seit Gründung der Studie befragt

51

Mitgliedsländer aus dem WHO-Euro Raum im internationalen Netzwerk

450

Forscher*innen aus unterschiedlichen Disziplinen

Für ein gesundes Aufwachsen
von morgen

Wir forschen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und arbeiten gemeinsam mit Schulen und Akteuren aus Politik und Praxis daran, Ansatzpunkte für Gesundheitsförderung und Prävention zu identifizieren und umzusetzen.

School Icon

Schulen

Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie in Schulen durchgeführt wird und wie Schulen durch die Teilnahme an der Studie zur Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit junger Menschen beitragen können.

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classroom instruction

Schulen

Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie in Schulen durchgeführt wird und wie Schulen durch die Teilnahme an der Studie zur Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit junger Menschen beitragen können.

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Bundesländer

Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten der HBSC-Studie in den einzelnen Bundesländern und die konkrete Zusammenarbeit mit Fachakteuren auf Länderebene.

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Politik

Entdecken Sie, wie die Ergebnisse der HBSC-Studie in gesundheitspolitische Diskussionen und Entscheidungen einfließen und welche konkreten Strategien hieraus entstanden sind.

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Aktuelles

Wir berichten regelmäßig über aktuelle Publikationen, anstehende Termine oder auch neue Entwicklungen aus dem HBSC-Studienverbund.

Publikation

25.02.2026

Neue Expertise zu Einsamkeit im Kinders- und Jugendalter insbesondere im Kontext Schule erschienen

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Publikation

30.10.2025

Neuer Kinder- und Jugendgesundheitsbericht des Landes Brandenburg u.a. mit Daten der HBSC-Studie veröffentlicht

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Presse & Medien

11.10.2025

Im Bildungsmagazin "Campus & Karriere" haben wir über HBSC-Erkenntnisse zur mentalen Gesundheit und zur Unterstützung von Schulen gesprochen

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Veranstaltung

18.09.2025

HBSC-Verbund diskutiert auf der DGSMP-Jahrestagung in Berlin Ergebnisse im Kontext von Schule und Partizipation

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Wir brauchen effektive präventive Maßnahmen und datengestützte, gemeinsam entwickelte Public Health Strategien, um den Auswirkungen aktueller und vergangener Krisen auf die Kinder- und Jugendgesundheit entgegenzuwirken.

Dr. Johannes Nießen

Kommissarischer Leiter des Bundesinstitutes für Öffentliche Gesundheit

Gesundheitsförderung braucht eine fundierte Datengrundlage. Die HBSC-Studie ermittelt seit vielen Jahren die gesundheitliche Lage junger Menschen und zeigt damit auch Veränderungen über die Zeit auf. Sie ermöglicht uns so, zu sehen, wo Handlungsbedarf besteht und wie sich dieser verändert.

Dr. Katharina Böhm

Geschäftsführerin der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.

Die HBSC-Daten machen gesundheitliche Ungleichheiten sichtbar und stoßen Veränderungen an. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit dem HBSC-Team zusammen (u. a. im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit) und freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam Impulse setzen.

Stefan Pospiech

Geschäftsführer von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Ich bin hoch erfreut und auch ein wenig stolz, dass aus dem zarten Pflänzchen HBSC Germany, das ich in den 1980er Jahren nach Deutschland holen konnte, ein kräftiger Baum mit so großer Ausstrahlung für die Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland geworden ist.

Copyright: Hertie School

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann

Professor of Public Health and Education, Berlin

It’s inspiring to see HBSC Germany flourish as a strong and healthy ‘tree’. Within the WHO European Region, each country’s contribution helps grow a resilient forest of evidence - one that informs policies to improve child and adolescent health and well-being.

Dr. Sophie Jullien

Weltgesundheitsorganisation

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen liegt mir ganz besonders am Herzen. Um sie gezielt zu unterstützen, braucht es verlässliche Daten. Nur so lassen sich passende politische Maßnahmen entwickeln.

Britta Müller

Ministerin im Ministerium für Gesundheit und Soziales (MGS) Brandenburg

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💡 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗡𝘂𝗴𝗴𝗲𝘁: Sexuelle Gesundheit ist mehr als Verhütung Morgen, am 4. 𝙎𝙚𝙥𝙩𝙚𝙢𝙗𝙚𝙧, ist 𝙒𝙚𝙡𝙩𝙩𝙖𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙚𝙭𝙪𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩. Sexuelle Gesundheit umfasst weit mehr als Verhütung oder den Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen. Es geht auch um 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗭𝘂𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘂𝗻𝗴, 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁 und darum, die eigene Sexualität informiert und selbstbestimmt gestalten zu können. Der Welttag der Sexuellen Gesundheit rückt genau diese Aspekte von Gesundheit und Wohlbefinden in den Mittelpunkt. 📊 Internationale HBSC-Daten zeigen: Ein erster Geschlechtsverkehr vor dem 14. Lebensjahr wurde 2022 etwas 𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗲𝗿  berichtet als noch 20 Jahre zuvor. 📉 Gleichzeitig ist der Schutz beim Sex keine Selbstverständlichkeit. Die Kondomnutzung unter sexuell aktiven 15-Jährigen ist zwischen 2014 und 2022 zurückgegangen. 2022 berichtete zudem 𝗳𝗮𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗗𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹, beim letzten Geschlechtsverkehr 𝘄𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗻𝗱𝗼𝗺 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗩𝗲𝗿𝗵ü𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗶𝗹𝗹𝗲 genutzt zu haben. 🎯 Sexuelle Gesundheit lässt sich nicht allein daran messen, ob Jugendliche sexuell aktiv sind oder wie sie verhüten. Es geht auch darum, unter welchen Bedingungen sie ihre Sexualität erleben: 𝘒ö𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦 𝘎𝘳𝘦𝘯𝘻𝘦𝘯 𝘸𝘢𝘩𝘳𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘪𝘻𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯? 𝘞𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦 𝘌𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘳𝘦𝘴𝘱𝘦𝘬𝘵𝘪𝘦𝘳𝘵? 𝘍𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘪𝘦𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘌𝘳𝘧𝘢𝘩𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯, 𝘖𝘳𝘪𝘦𝘯𝘵𝘪𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯𝘴𝘳𝘦𝘢𝘭𝘪𝘵ä𝘵𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘳ü𝘤𝘬𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘪𝘨𝘶𝘯𝘨? 🏫 Für Gesundheitsförderung \(z.B. in Schulen\) bedeutet das: Jugendliche brauchen 𝘃𝗲𝗿𝗹ä𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗮𝘁𝘂𝗻𝗴 – zu Verhütung genauso wie zu Zustimmung, Grenzen und respektvollem Miteinander. Angebote sollten unterschiedliche Lebensrealitäten mitdenken und Jugendliche darin stärken, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. HBSC hilft dabei, Entwicklungen über Länder und über die Zeit sichtbar zu machen – und zu erkennen, wo Prävention und Gesundheitsförderung ansetzen können. 𝙈𝙚𝙝𝙧 𝙃𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙜𝙧ü𝙣𝙙𝙚 𝙪𝙣𝙙 𝙕𝙖𝙝𝙡𝙚𝙣 zu sexueller Gesundheit und dem Wandel im Jugendalter gibt's sowohl im 𝙃𝘽𝙎𝘾-𝘽𝙚𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩 2024 \(https://lnkd.in/eFc-5rEC\) als auch in der aktuellen Veröffentlichung von 𝙆ö𝙡𝙩ő 𝙚𝙩 𝙖𝙡. \(2025\) unter https://lnkd.in/eqwCpYpX. {hashtag|\#|HBSCDeutschland} {hashtag|\#|ScienceNugget} {hashtag|\#|SexuelleGesundheit} {hashtag|\#|Jugendgesundheit} {hashtag|\#|Sexualaufklärung} {hashtag|\#|Gesundheitsförderung} {hashtag|\#|SexuelleSelbstbestimmung}

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{hashtag|\#|HBSC} - 𝘸𝘰𝘧ü𝘳 𝘣𝘳𝘢𝘶𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩? 🤷 🏫 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗧𝗮𝗴 𝘄𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝘃𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝘁𝗹𝘂𝗻𝗴 Sie sind 𝗟𝗲𝗿𝗻𝗼𝗿𝘁, 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗼𝗿𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲𝗿 𝗥𝗮𝘂𝗺 zugleich. Hier entstehen 𝗙𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻, werden 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗲 ausgetragen und hier erleben Kinder und Jugendliche 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴, 𝗔𝗻𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘂𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 – aber auch 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻. ❓𝗪𝗮𝘀 𝗷𝘂𝗻𝗴𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗺 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵ä𝗳𝘁𝗶𝗴𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗯𝗮𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿. ❗Studien wie {hashtag|\#|HBSC} helfen, 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗮𝗯𝘇𝘂𝗯𝗶𝗹𝗱𝗲𝗻: Wie geht es Kindern und Jugendlichen? Was belastet sie? Welche Rolle spielen soziale Beziehungen, Bewegung, Schule oder psychisches Wohlbefinden? 📊 𝗦𝗼𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗵𝗲𝗹𝗳𝗲𝗻, 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝘇𝘂𝗼𝗿𝗱𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿 𝘇𝘂 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗼 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁. 🤝 Dafür braucht 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻. Und Schulen können von Forschung profitieren. Denn Schulen sind nicht einfach Orte, an denen Daten erhoben werden. Sie sind wichtige Partnerinnen, wenn wir 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗮𝘂𝗳𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻. {hashtag|\#|HBSC} {hashtag|\#|Schule} {hashtag|\#|Gesundheitsförderung} {hashtag|\#|Bildung} {hashtag|\#|KinderundJugendliche} {hashtag|\#|PublicHealth}

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💬𝗜𝗺 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵🗨️ 𝙒𝙚𝙣𝙣 𝙎𝙞𝙚 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙎𝙖𝙘𝙝𝙚 𝙖𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙪𝙡𝙚 𝙫𝙚𝙧ä𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙠ö𝙣𝙣𝙩𝙚𝙣, 𝙪𝙢 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙫𝙤𝙣 𝙆𝙞𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙅𝙪𝙜𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙯𝙪 𝙨𝙩ä𝙧𝙠𝙚𝙣 – 𝙬𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙬ä𝙧𝙚 𝙙𝙖𝙨? 🏃 Mehr Zeit für Bewegung? 😮‍💨 Weniger Leistungsdruck? 🫂 Mehr Raum für soziale Beziehungen? 🙋 Stärkere Beteiligung von Schüler\*innen? 𝗢𝗱𝗲𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀? Im Rahmen von HBSC Deutschland beschäftigen wir uns mit den 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗲𝗻. Dabei interessiert uns auch die 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻, erleben und begleiten - oder auch von außen Beobachten. 𝗪𝗮𝘀 𝘄ä𝗿𝗲 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴? 𝘞𝘪𝘳 𝘧𝘳𝘦𝘶𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴 𝘢𝘶𝘧 𝘐𝘩𝘳𝘦 𝘌𝘳𝘧𝘢𝘩𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯, 𝘉𝘦𝘰𝘣𝘢𝘤𝘩𝘵𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘐𝘥𝘦𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯𝘵𝘢𝘳𝘦𝘯. {hashtag|\#|HBSCDeutschland} {hashtag|\#|ImGespräch} {hashtag|\#|Schule} {hashtag|\#|Gesundheit} {hashtag|\#|KinderundJugendliche} {hashtag|\#|Bildung}

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💡𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗡𝘂𝗴𝗴𝗲𝘁: Gesundheit ist nicht für alle gleich erreichbar 𝙒𝙞𝙚 𝙜𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙 𝙆𝙞𝙣𝙙𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙙 𝙅𝙪𝙜𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙖𝙪𝙛𝙬𝙖𝙘𝙝𝙨𝙚𝙣, 𝙝ä𝙣𝙜𝙩 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙣𝙪𝙧 𝙫𝙤𝙣 𝙞𝙣𝙙𝙞𝙫𝙞𝙙𝙪𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙀𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙖𝙗, 𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙫𝙤𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙙𝙞𝙣𝙜𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙡𝙚𝙗𝙚𝙣. 📊 Analysen der HBSC-Studie Deutschland zeigen: 𝗝𝘂𝗻𝗴𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝘄𝗼𝗵𝗹𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻 berichten häufiger von einer 𝗴𝗲𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘇𝘂𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁 und 𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘇𝘂𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿. Sie bewegen sich zudem weniger und essen seltener Obst und Gemüse. 📈 Besonders relevant ist der Blick auf die 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁: Diese 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗨𝗻𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘁𝗲𝗶𝗹𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 𝘀𝗼𝗴𝗮𝗿 𝘇𝘂𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻. Gesundheitliche Chancen sind damit auch in Deutschland weiterhin sozial ungleich verteilt. 🏫 Gerade 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂. Sie gehören zu den wenigen Orten, an denen 𝗻𝗮𝗵𝗲𝘇𝘂 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 werden – unabhängig von ihrem familiären Hintergrund. Schulische Gesundheitsförderung sollte deshalb mehr sein als die Summe einzelner Projekte oder Aktionstage. Sie kann 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗳ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 und dabei insbesondere diejenigen Kinder und Jugendlichen erreichen, die außerhalb der Schule schlechtere Voraussetzungen haben. 𝗗𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗻𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗨𝗻𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗴𝗶𝗯𝘁'𝘀 𝗵𝗶𝗲𝗿: https://lnkd.in/dDpn7eep {hashtag|\#|HBSCDeutschland} {hashtag|\#|ScienceNugget} {hashtag|\#|Chancengerechtigkeit} {hashtag|\#|Gesundheit} {hashtag|\#|Schule} {hashtag|\#|Gesundheitsförderung} {hashtag|\#|KinderundJugendliche} {hashtag|\#|PublicHealth}

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